Score Plus
Von einem unrealistischen Potenzial zu einem
validen belastbaren
Business-Case.
Potenzialanalysen liefern die Antworten auf Fragen der optimalen
Strategie für Kundenbindung und Kundenakquisition
"Einfache" Potenzialschätzungen überschätzen das Potenzial deutlich, weil weitere
Einflussfaktoren unberücksichtigt bleiben. Häufig werden Potenzialschätzungen auf Basis
von einfachen, skalierten Abfragen oder auch mit Hilfe von Conjoint-Abfragen durchgeführt.
Aber:
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Derart ermittelte Potenziale weichen teilweise deutlich von den anschließend tatsächlich realisierten Werten ab. |
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Die direkt geäußerte Nutzungsbereitschaft oder Wechselbereitschaft wird aufgrund verschiedener Aspekte deutlich überschätzt. |
Warum weichen die von den Befragten "theoretisch" geäußerten Werte von den tatsächlich "realisierten" Werten teilweise dramatisch ab?
Gründe:
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Das reale Verhalten weicht von den geäußerten Verhalten ab, da weitere Faktoren im Entscheidungsprozess eine Rolle spielen | ![]() |
Die Befragungssituation erzeugt "erwünschtes Verhalten", und führt zu Lippenbekenntnissen, die mit der anschließenden Realität wenig zu tun haben | |
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Zum Interview werden die Befragten mit nahezu voll- ständigen Informationen versorgt | ![]() |
Gezwungenermaßen werden die Befragten auf Anbieter oder Angebote aufmerksam, die sie sonst evtl. nicht wahrnehmen würden | |
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Sie haben während des Interviews ausreichend Zeit, sich mit den Informationen zu beschäftigen | ![]() |
Das Involvement der Befragten wird während der /durch die Befragung erhöht etc. |
Lösung:
| Die Verzerrungen müssen reduziert und die geäußerten Wahrscheinlichkeiten relativiert werden. Das heißt, dass neben der reinen skalierten Abfrage und der direkt geäußerten Wahrscheinlichkeit weitere Faktoren berücksichtigt werden müssen, die einen Einfluss auf die Kauf- oder Wechselbereitschaft haben.Ziel ist es, die Wechselträgheit sowie die Wechselhürden zu beseitigen |

Bei der Entwicklung einer erfolgreichen, an Ihre individuellen Bedürfnisse angepassten Potenzial-Schätzung vereinen wir
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umfassendes Methoden- und Marktforschungs-Know-how | |
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Umsetzungsorientierung und Handlungsrelevanz | |
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langjährige und weitreichende Erfahrung mit anspruchsvollen und komplexen Studiendesigns und Potenzialschätzungen |
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Kundennähe | |
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Branchen- und Marktkenntnisse | |
Nachfolgend haben wir einige Projekte aus der jüngsten Vergangenheit aufgeführt. Gern reichen wir bei Bedarf nähere Informationen nach.
Referenzprojekte der Synovate Marktforscher
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Evaluierung des Vertriebsnetzes und der damit verbundenen Serviceleistungen mit Hilfe einer conjoint-basierten Benefit- Segmentierung für einen großen deutschen Finanzdienstleister – Kanalswitch, Gefährungspotenzial sowie Kompensationsmaßnahmen |
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Absatzzahlenermittlung für Optimierung/Relaunch einer Geschäftskundenkarte (qualitative Vorstufe mit Gruppendiskussionen und Einzelinterviews, computergestützte Conjoint-Interviews mit B2B- Entscheidungsträgern, nutzenwertbasierte Segmentierung zur Ansprache verschiedener Zielgruppen, Potenzialermittlung für fiktive und verbesserte Angebote) |
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Akzeptanz und Potenzial für eines neuen Tarifmodells im Telekommunikationsmarkt |
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Produktneueinführung Forecasts: Schätzung der Absatzvolumina bei Einführung convenienceorientierter Service-Bundle |
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Potenzialanalyse bei Veränderung bestehender Produkte inkl. Bepreisung bisher kostenloser Dienstleistungen (Einfluss auf die Kundenbindung, den Kundenbestand, sowie auf die Gewinnung neuer Kunden) |







